Lungaugold Biokalb

Hannes Hönegger & Team

Wenn Andreas Döllerer, Konstantin Fillipou, Martin Klein und viele andere Köche der absoluten Spitzenklasse auf ein Produkt vertrauen, dann hat das eine Aussagekraft. Hannes Hönegger ist stolz, wenn er davon berichtet, dass 7 von 11 Österreichischen Top-Köchen sein Kalbfleisch verarbeiten. Mit seinem elterlichen Betrieb im Lungau bei Salzburg hat er es geschafft, dem Produkt Kalbfleisch wieder einen besonderen Glanz zu verleihen. Der war dem Kalb als Genussprodukt in den vergangenen Jahren zunehmend abhandengekommen.

Schuld an der Image-Krise des Kalbfleischs sind die gigantischen Kälbermastanlagen, wie man sie zum Beispiel in Holland findet. Dort landen die „überschüssigen“ männlichen Kälber aus der Milchproduktion und werden unter oft fragwürdigen Bedingungen mittels Turbo-Mast auf Gewicht gebracht. Dieses Prozedere schlägt sich in einem Fleisch nieder, das fast weißlich daherkommt und kaum Aroma besitzt. Der Grund: Vitamin- und Eisenmangel durch wenig Bewegun, kaum Licht und einseitiges Mastfutter.

Das Fleisch der Kälber, die Hannes Hönegger auf seinem familiengeführten Hof großzieht und vermarktet, ist roséfarben und hat Geschmack. Seit 1571 wird an diesem Ort Landwirtschaft gelebt und die Kälber-Initiative von Hönegger positioniert den Hof als Speerspitze einer nachhaltigen Fleisch-Bewegung. Das Ziel, Kalb als wertiges, regionales Produkt zu etablieren, geht auf. Hönegger vermarktet seine eigenen Kälber und die von Partner-Landwirten aus dem Biosphärenreservat Salzburger Lungau.

Mit seiner Kälber-Offensive löst Hönegger für seine Partner-Landwirte ein echtes Problem: Statt männliche Milchkälber an Viehhändler zu verkaufen, die die Tiere in langen Transporten nach Holland oder neuerdings in den Libanon exportieren, behält er die Wertschöpfung in der Region und verhindert gleichzeitig, dass die Tiere ihre kurze Lebenszeit unter unwürdigen Bedingungen verbringen. Dazu stellt er klare Ansprüche an den Umgang mit den Tieren, was sich später in der Fleischqualität niederschlägt.

Lungaugold Kalbfleisch ist zu 100% bio-zertifiziert. Die Tiere stammen garantiert aus der Region Lungau und wachsen in Weidehaltung auf. Die Schlachtung erfolgt in einem kleinen, aber hochmodernen Schlachthof, der maximal 10 Kälber pro Woche schlachtet. Dabei ist der Landwirt verpflichtet, sein Kalb selbst zum Schlachthof zu fahren und es hineinzuführen, um den Stress für die Kälber minimal zu halten.

Das Ergebnis ist ein Kalbfleisch, in das so viel Herzblut fließt, wie an kaum einem anderen Ort in Österreich. Farbe und Aroma sprechen für sich und Lungaugold stärkt mit seiner Arbeit die landwirtschaftliche Wertschöpfung der Region. Ein Vorzeigeprojekt, dessen prompter Erfolg beweist, dass sich Engagement für Tierwohl in Verbindung mit guter Vermarktung für alle Seiten lohnen kann.

Die drei Säulen von Lungaugold

1. Fast 500 Jahre Tradition

Auf dem Hof von Hannes Hönnegger wird schon seit 1571 Landwirtschaft betrieben. Das Kalb-Projekt führt den Betrieb in eine nachhaltige Zukunft.

2. Tierwohl = gutes Fleisch

Genug Auslauf, frisches Gras und ein schonender, kurzer Transport zum Schlachthof: Was für das Tier gut ist, ist auch für das Fleisch gut. 100% Bio-Qualität.

3. Prominente Verfechter

Egal, wen man in Österreichs Spitzenküchen fragt: Lungaugold ist die Marke für Kalbfleisch, der die Haubenköche vertrauen. Nun hält das Rosé-Kalb auch in Privatküchen Einzug.

Lieblingscuts

Lungaugold denkt Kalbfleisch neu - ethisch und kulinarisch: Wie das schmeckt, kannst du mir den Lungaugold Bio-Produkten auf dem Fleischglück Marktplatz erleben.

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