Stefan Rottensteiner

Wagyu Südtirol

Mit seinen 28 Jahren gehört Stefan Rottensteiner zu den jüngsten Rinderzüchtern Europas, doch gleichzeitig gilt er als einer der erfahrensten Wagyu-Züchter im deutschsprachigen Raum. Bereits mit 21 Jahren begann der junge Südtiroler den auf Milchwirtschaft fokussierten Bauernhof seiner Eltern sukzessive zu modernisieren. Den Schritt hin zum exklusiven Wagyu wurde in seinem Umfeld kritisch beäugt– doch der Mut zahlte sich aus. Auf 1200 Metern – oberhalb von Bozen, dem Tor zu dem Dolomiten, grasen heute über 50 Wagyus auf den Weiden rund um seinen Hof. 2014 kam dort auch sein erstes reinrassiges Wagyu-Kalb zur Welt.

Der Futtermix, den Stefan Rottensteiner seinen Wagyus bietet, setzt sich aus hochwertigsten Komponenten zusammen. Den größten Teil ihres Lebens fressen die Wagyu-Rinder das Heu, das Stefan Rottesteiner von den Dolomiten-Wiesen abmäht, gespickt mit Kräutern von ungedüngten Alpenwiesen, wie zum Beispiel der Seiser-Alm. Während der Mastphase in den letzten Monaten erhalten die Rinder Biertreber, Getreideflocken, Oliventrester und andere nährstoffreiche Kohlenhydrate. „Fleischgeschmack ist für mich wichtiger als Marmorierung“, sagt Stefan Rottensteiner. Und dennoch: Der Fettgehalt seines Fleisches lässt ein Mundgefühl entstehen, das an japanisches Kobe-Beef erinnert. Gepaart mit dem reinen Fleisch-Aroma, das auf dem langen Zeitraum der Grasfütterung basiert, gehört das Wagyu-Beef von Stefan Rottensteiner zu den exklusivsten und ausßergewöhnlichsten Fleisch-Erlebnissen, die der heimische Fleischmarkt aktuell zu bieten hat.

Stefans Lieblingscuts

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Stefan Rottenstein ist Verfechter einer ganzheitlichen Tier-Verwertung.
In der Fleischglück-Manufaktur bietet er deshalb einen Mix aus klassischen Cuts und B/C-Cuts an.

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